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Der erste Bio – Markt mit Coolness-Faktor

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Der Lebensmitteltreffpunkt im Salzburger Andräviertel

 

Das Fachgeschäft für biologische Lebensmittel. das sind Bioprodukte, vegane Produkte, frisches Gemüse und Brot, Milchprodukte, Käse, Teigwaren, Süsses, Honig, Säfte, Biere, Weine, kleine Fertigspeisen, Delikatessen aus dem Glas, Produkte aus dem Glas, Superfoods, Öle, Essenzen, Kosmetik (u.a. SANOTINT)Reformwaren sowie Putzmittel.

Michaela Auernigg, die Inhaberin des „Frau von Grün“ Naturladen, verkauft in ihrem neuen Geschäft in Salzburg biologische und vegane Lebensmittel. In den Regalen finden sich Gewürze, Tees, Powerfoods, Teigwaren von renommierten Herstellern. Obst und Gemüse, Säfte, Bier und Wein werden in Holzkisten präsentiert. Die angebotene Reformware und auch bei der Naturkosmetik wird der bewusste Konsument fündig.

Smoothies und gesunde Säfte werden – natürlich grünen – VerKostBar frisch gepresst und in der gemütlichen Loungloge getrunken. Dort gibt es auch genügend Platz um die angebotenen Köstlichkeiten zu verzehren.

Reis, Linsen oder Getreide – und weitere 7 unverpackte Lebensmittel werden zurzeit angeboten. Die umweltbewussten Kunden nehmen vom Produkt ihrer Wahl, nur die Menge die sie brauchen. Dann wird gewogen und nach Gramm bezahlt.

Ein Besuch bei „Frau in Grün“ lohnt sich auf jedem Fall

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paris-lodron-straße 15 · 6020 salzburg mo, di, fr 9 – 18 · mi 9 – 14 · do 8 – 18 · sa 9 – 13 genussruf +43 662 881660

 

 

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Naturheilverein

Russische Heiltechniken und Informationsmedizin

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Altes russisches Wissen über die geistigen Strukturen des Menschen und des Universums wird aktuell neu entdeckt. Es stellt einzigartige Methoden und Techniken dar, welche die bewusste Steuerung sämtlicher Ereignisse des Lebens und der Gesundheit erlauben. Unter Anleitung von Olga Häusermann lernen Sie mentale Techniken, mit welchen Sie die Funktionsfähigkeit Ihrer Organe und Ihr gesamtes gesundheitliches Wohlbefinden wiederherstellen und ein sinnvolles schöpferisches Leben in Glück, Harmonie, Liebe und Freude führen können. Hilfe bei Krankheiten des Körpers, der Seele und des Geistes, Regeneration von erkrankten Organen, Verjüngung, Entwicklung der steuernden Hellsichtigkeit, Lösung verschiedener Probleme des Lebens: in der Partnerschaft, im Beruf, bei den Finanzen. Russische Heiler, Wissenschaftler und Autoren, die ihre Arbeit  besonders beeinflusst haben, sind: Grigori Grabovoi, Arkadij Petrov, Igor Arepjev, Vadim Zeland, Mirsakarim Norbekov, Valerij Sinelnikov, Alexander Sablodskij, Valentina Batischeva, Viatalij und Tatjana Tischoplav und viele anderen. Olga Häusermann hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Wissen einem breiten Publikum auf leicht verständliche Weise zu vermitteln

Infoabend zu Russische Heiltechniken und Informationsmedizin

Beginn:

Am 12.02.2016 um 18:30

Ende: Am: 12.02.2016 um: 00:00

Weitere Informationen unter www.russische-heiltechniken-informationsmedizin.de

 

 

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ohne Zucker

Zucker war gestern-Easy Sweet ist heute!

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USCHIS ist aus Liebe zu Süßem und dem Wunsch, nicht ständig Kalorien zählen zu müssen, entstanden.

„Zu viel“ und vor allem „Zu süß“ begleitet mich Zeit meines Lebens, darum habe ich mich intensiv auf die Suche nach Alternativen zu Zucker gemacht.

Ich habe ihn gefunden und möchte auch Ihnen den zeitgemäßen, wohlschmeckenden Weg zeigen, Süßes  – ohne Reue zu genießen. Nach vielen Recherchen stieß ich auf die süße Pflanze Stevia. Stevia hat eine bis zu 300 mal höhere Süßkraft als raffinierter Zucker, ist praktisch kalorienfrei und Karies hat keine Chance mehr. – 100% Erythritol, das aus gentechnikfreiem Mais erzeugt wird

– 100% natürlich, vegan und gut verträglich

– Enthält keine Kalorien oder Kohlenhydrate

– Erhöht nicht den Blutzuckerspiegel (Glykämischer-Index = 0)

– Zahnfreundlich weil es kalorienfrei ist

– Natürlicher Geschmack – wie Traubenzucker

Easy Sweet ist KEIN künstlicher Süßstoff, er schmeckt und sieht aus wie Zucker, ist nicht übertrieben süß und hat keinen bitteren Beigeschmack.

Easy Sweet ist ein rein natürliches Produkt, das aus Zuckeralkohol besteht, man findet  es unter anderem in Birnen, Melonen und Pilzen und es hat keine alkoholisierende Wirkung. Es wird durch einen patentgeschützten Gärungsprozess (Fermentation) gewonnen, einem natürlichen Vorgang, den man in ähnlicher Form bei der Herstellung von Wein, Käse und Joghurt anwendet.

Easy Sweet wird aus Mais hergestellt. Mittels der patentgeschützten Fermentation wird die im Mais enthaltene Glukose in Erythritol umgewandelt, gefiltert und kristallisiert.

Easy Sweet besitzt etwa 75 Prozent der Süßkraft von Zucker und schmeckt ähnlich wie Traubenzucker.

Easy Sweet enthält keinerlei Zusatzstoffe.

Easy Sweet ist besonders für Menschen geeignet, die unter Diabetes, Bluthochdruck oder an Herzerkrankungen aufgrund von gestörtem Stoffwechsel leiden. Man braucht es nicht zu berücksichtigen, wenn man Broteinheiten berechnet oder Kohlenhydrate zählt. Deshalb eignet sich Easy Sweet sehr gut bei einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Easy Sweet hilft Menschen die unter dem Hefepilz Candida albicans leiden, da es dem Pilz keine Nährstoffe bietet.

Easy Sweet ist ebenfalls frei von Gluten und Milchzucker, so dass es auch bei diversen Lebensmittelunverträglichkeiten erfahrungsgemäß meist gut vertragen wird.

Easy Sweet kann bei Zöliakie, Laktose-Intoleranz verwendet werden. Viele Fachärzte empfehlen Easy Sweet bei Zöliakie, sowie bei Laktose-Intoleranz mit jeweils langjährigen guten Erfahrungen. Die ausgezeichnete Verträglichkeit wird u.a. darauf zurückgeführt, dass Easy Sweet  im menschlichen Organismus natürlich vorkommt und von diesem nicht weiter verstoffwechselt wird. Easy Sweet enthält keine Fruktose und wird, im Gegensatz zu Xylit, auch nicht im Körper in diesen umgewandelt.

Easy Sweet ist frei von Gluten und Milchzucker, so dass es auch bei diversen Lebensmittelunverträglichkeiten erfahrungsgemäß meist gut vertragen wird.

Für Easy Sweet werden ausschließlich Rohstoffe verwendet, die frei von Gentechnik sind. Es wird hochwertig in Frankreich (EU) hergestellt und es ist kein Billigimport aus China.

Erythritol wurde Im Juli 2006 von der Europäischen Kommission für sicher erklärt und als Lebensmittel zugelassen. In Japan wird Erythritol seit 1990 verwendet und in den USA ist es seit 1997 zugelassen.

Das Easy Sweet noch keinen Siegeszug angetreten hat liegt wohl daran, dass es in der Herstellung aufwändig ist und somit höhere Kosten verursacht werden

produktuschi

In Kombination mit Stevia verwende ich Easy Sweet. Easy Sweet besteht zu 100% aus Erythritol, einem natürlichen Süßungsmittel, das aus Mais mittels Fermentation gewonnen wird.  Easy Sweet hat keine Kalorien und es wird nicht verstoffwechselt. Da Easy Sweet kristallin oder in Puderform erhältlich ist, lässt es sich auch genauso wie Zucker verwenden. Endlich konnte ich wieder nach Herzenslust backen und den Kuchen dann ohne Reue genießen.

Probieren Sie USCHIS – Genuss ohne Reue Produkte und lassen Sie sich von der Qualität überzeugen und wie gesagt – Genuss braucht keinen Zucker!

USCHIS – Genuss ohne Reue

gibt es in gut sortierten Naturkostläden und Reformhäuser

3435 Zwentendorf an der Donau

Tel: +43 (0)2277 2921

Fax: +43 (0)2277 72 661

E-Mail: info@uschis-laden.at

Web: www.uschis-laden.at

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BIO aus der Region

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Die Hoflieferanten

In den BioMärkten 2 x in Steyr und Waidhofen/Ybbs gibt’s alles, was das Bio-Herz begehrt. Viele Produkte stammen direkt aus der Region, von den Höfen und Betrieben des Mostviertels. Und natürlich kommt nur wahre Bio-Ware in die Regale.

Auch in den Kochtöpfen der BioKüchen finden sich nur echte und ehrliche Zutaten aus biologischer Landwirtschaft. Von Montag bis Samstag wird in Steyr und Waidhofen frisch gekocht – für eine schnelle und bewusste Mittagspause, oder zum Mit nach Hause nehmen.

Bio und regional:

Die Hoflieferanten beziehen ihre Bio-Produkte direkt von den Höfen der Region. Warum? Weil sie die Globalisierung immer schon kritisch beäugen und es ihnen lieber ist Regionalität anzubieten. Die Hoflieferanten finden auch, dass dieser großartige Lebensraum mit all seinen wertvollen Wesen biologische Landwirtschaft verdient hat.

Bio? Logisch!

Bio ist für die Hoflieferanten mehr als ein Trend. Es ist die Arbeits- und Lebensphilosophie – und das schon seit mehr als 20 Jahren. In jedem ihrer Handgriffe pflegen sie die Grundwerte des Bio-Gedankens. Ökologie und Umweltschutz sowie die Würde von Mensch und Tier sind die Grundpfeiler ihres unternehmerischen Tuns.

Aus der Region – für die Region

Fleisch aus dem Ybbs- und Ennstal, Käse von der Most- und Eisenstraße… Regionalität ist seit jeher ein wichtiger Grundsatz der Hoflieferanten. Viele der Bio-Produkte stammen aus der Region und direkt von den Produzenten. In den Läden finden Sie bei zahlreichen Produkten sowohl den Hersteller-Namen als auch die Herkunftsregion ausgewiesen.

Natürlich nachhaltig

Nachhaltiges, ökologisches Handeln prägt das tägliche Tun der Hoflieferanten als Bio-Nahversorger und ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Wir übernehmen Verantwortung – für die Umwelt, die Menschen und Tiere, die in ihr leben. Wir schätzen unsere Partner und entlohnen die biobäuerliche Arbeit mit Anerkennung und fairen Preisen.

Mit einer täglichen 4-fach-Kontrolle unseres Wertschöpfungsprozesses übernehmen wir eine Vorreiterrolle in Sachen ökologischer Denkweise. Die Hoflieferanten erfüllen in der Produktion, im Handel sowie im Restaurantbereich die höchsten Auflagen der offiziellen Prüforgane. An vierter Stelle wartet noch der wohl wichtigste Kontrolleur: unsere kritischen Bio-Kunden, deren Zufriedenheit unser größtes Anliegen ist.

Wir wissen: Gemeinsam können wir mehr bewegen! Aus diesem Grund engagieren wir uns sowohl im sozialen Bereich als auch im Bereich der gesellschaftlichen Weiterbildung. Wir kooperieren mit Non-Profit-Aktionen und sind Sponsoren zahlreicher kultureller Aktivitäten.

BioMarkt Waidhofen/Ybbs

Am Oberen Stadtplatz, mitten im schmucken Ensemble der historischen Altstadt

Die Hofliefeanten

Knackig frisches Obst und Gemüse empfängt Sie im BioMarkt, der Ihnen eine umfassende Auswahl an Bio-Lebensmitteln und -Produkten bietet. Im rückwärtigen Teil des Marktes finden Sie unsere BioKüche mit Gastronomiebereich und SalatInsel.

Heiß begehrt sind die Sonnenplätze im Gastgarten der Hoflieferanten. Von April bis Oktober  lädt der großzügige Außenbereich zum Genießen und Verweilen ein.

Die Hoflieferanten Waidhofen/Ybbs Oberer Stadtplatz 9 3340 Waidhofen/Ybbs Tel. 07442/54 894

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.00 Uhr Samstag von 08.30 bis 14.00 Uhr

BioMarkt Leopold-Werndl-Straße Steyr

Großzügig, luftig und modern ist der neuer Bio Markt in Steyr. Auf 400 Quadratmetern finden Sie alles, was Sie für ein bewusstes und nachhaltiges Leben brauchen – von frischen Bio-Produkten für den täglichen Bedarf über Feinkost bis hin zu hochwertiger Naturkosmetik.

Der neu gestaltete Gastronomiebereich der Bio Küche lädt zum gesunden Mittagstisch in gemütlicher Atmosphäre. Dazu gibt’s an der reich gefüllten Salatinsel eine bunte Auswahl an frischen, selbstgemachten Salatkreationen für jeden Gusto.

Lust auf Neues? Wir bieten regelmäßig Produktverkostungen und Beratungstage, wo Sie unser Sortiment kennenlernen, Neuheiten verkosten und Produkte aus dem Bereich Naturkosmetik testen können.

Steyr1

Die Hoflieferanten Steyr Leopold-Werndl-Straße 25 4400 Steyr Tel. 07252/52373

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 08.30 bis 14.00 Uhr

BioMarkt Ennser Straße Steyr

Die Hoflieferanten mal 3. Der neue und insgesamt dritte BioMarkt in der Ennser Straße wurde Ende des Jahres 2015 eröffnet. 4000 Bio Produkte auf 400 m2 und 40 regionale Lieferanten – in dem Bio Feinkostmarkt finden Sie ein buntes Sortiment aus wertvollen Bio Lebensmitteln und Produkten.

NEU BioFrühstück ab 07.30 Uhr Im BioMarkt Ennser Straße können Sie von 07.30 bis 11.00 Uhr ein ausgewogenes BioFrühstück genießen. 100% Bio in den verschiedensten Variationen – finden Sie ihr Frühstück, das Ihnen schmeckt. Die Frühstückskarte gibt’s auf der Homepage.

BioKüche täglich ab 11.00 Uhr Die täglich frisch gekochten BioMittagsmenüs werden mit Zutaten aus 100 % biologischem Anbau zubereitet. Schmeckt einfach echt und ist selbstgemacht.

Auf Ihren Besuch freuen sich

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Die Hoflieferanten Steyr Ennser Straße 29 4400 Steyr Tel. 07252/70302

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08.30 bis 18.30 Uhr Samstag von 08.30 bis 14.00 Uhr Frühstück ab 07.30 Uhr

 

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Hanfpflanze 2

Kleine Geschichte über Hanf

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Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann. Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr. Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen. Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen. Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis. George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt. Benjamin Franklin besaß einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete. Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen. Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden. Bis 1880 wurden alle Schulbücher aus Hanf oder Flachs gemacht. Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben. Die erste Kulturpflanze, die in den USA angebaut wurde, war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert. Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt. Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür. Bis 1937 wurden Farben und Lacke aus Hanfsamenöl gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet. Das erste Fließbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt. Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte. Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, „Hemp for Victory“, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.

Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde: „… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“ Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.

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“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“ „Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“ Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes. Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte. Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt

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Vom Feld zum fertigen Hanfprodukt. Auf den BIO Feldern im sonnigen Burgenland wachsen ausschließlich EU zertifizierte Nutzhanfsorten.

 

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bioblick

Gerstengras Ein wahres Kraftpaket an Vitalstoffen

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Unter Gerstengras versteht man die junge grüne Gerstengraspflanze, die sich aus dem Gerstenkorn entwickelt und die noch keine Samen ausgebildet hat. Gerstengras liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und enorm viele Antioxidantien. Wer sich also eine Vitalstoffkur angedeihen lassen möchte, kann mit Hilfe von Gerstengras den Organismus so richtig in Schwung bringen.

Die Gerste (Hordeum vulgare) gehört zu den Süßgräsern. Als klassisches Getreide der Antike wurde die Gerste bereits im alten Ägypten angebaut. Die ältesten Nachweise der Gerstennutzung lassen sich sogar bis 15.000 v. Chr. zurückdatieren. Gerste, Einkorn und Emmer sind die ersten Getreidesorten, die von den Menschen kultiviert wurden.

Die Gerste liefert Getreidekörner, die in den Industrieländern hauptsächlich nur mehr als Futtermittel und für die Bierbrauerei und nicht als Lebensmittel Verwendung finden. Dabei wäre das Gerstenkorn auch für die menschliche Ernährung und Gesundheit sehr hilfreich. Nur mehr in der Vollwerternährung hat die Gerste noch immer einen Platz. Ganz anders ist dies in den ärmeren Regionen Asiens und Afrikas. Dort dient die Gerste immer noch als Grundnahrungsmittel und wird zur Brotherstellung verwendet. Wenn schon nicht das Korn, so gewinnt jedoch das junge Gras der Gerste immer mehr an Bedeutung und wird heute bereits als Super-Food über alle Maßen gelobt.

Gerstengras

Unter Gerstengras versteht man die junge grüne Gerstengraspflanze, die sich aus dem Gerstenkorn entwickelt und die noch keine Samen ausgebildet hat. Für die Herstellung von Gerstengras-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel werden die jungen Blätter nach der Ernte getrocknet und anschließend zu Pulver vermahlen. Gerstengras enthält eine Nährstoffzusammensetzung, die in etwa dem von grünem Blattgemüse entspricht. Die Nährstoffdichte ist jedoch wesentlich höher. Gerstengras enthält tatsächlich mehr Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und sonstige sekundäre Pflanzenstoffe als viele andere grünen Blattgemüse. Daher hat das Gerstengras eine lange Tradition als wertvolles Nahrungsmittel.

Neben Vitaminen (Beta-Carotin, Vitamin C, B-Vitamine, Vitamin K, Vitamin H) und Mineralstoffen (Magnesium, Kupfer, Zink, Kalzium, Kalium, Mangan, Phosphor, Eisen) liefert Gerstengras Chlorophyll, Antioxidantien, Flavonoide, Ballaststoffe, Enzyme und pflanzliche Proteine. Zudem enthält Gerstengras Proanthocyanidin, einen sekundären Pflanzenstoff, der als hochwertiges Antioxidans gilt. Proanthocyanidine sind unter anderem auch dafür bekannt, dass sie die Hautzellen vor Freien Radikalen schützen und dass sie die Faserproteine, die sich zwischen den Hautzellen befinden, reparieren. So sorgt Gerstengras für eine glatte, gesunde Haut mit Spannkraft.

Doch Gerstengras enthält nicht nur Proantho­cyanidin sondern noch viele weitere antioxidativ wirksame Inhaltsstoffe. Dazu zählen z.B. auch sehr seltene Antioxidantien wie das Saponarin, Lutonarin und verschiedene Flavon-C-Glycoside. Antioxidantien sind enorm wichtig, denn sie wehren Freie Radikale ab, die an allen möglichen Krankheitsgeschehen beteiligt sind. Vor allem chronisch-entzündliche Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden sind unter anderem auch auf Freie Radikale zurückzuführen.

Gerstengras senkt den Cholesterinspiegel. Diese Tatsache stellten u. a. Wissenschaftler in Taiwan fest. In der Untersuchung erhielten Patienten mit erhöhtem LDL-Cholesterin einen Gerstengrasextrakt und nach 4 Wochen waren die Werte des LDL-Cholesterins signifikant gefallen. Doch nicht nur das Cholesterin wird gesenkt sondern auch der Wert an im Blut zirkulierenden schädlichen Freien Radikalen reduziert. Damit wird die gefährliche Oxidation des Cholesterins gehemmt und genau dieses oxidierte Cholesterin ist es, das sich an den Blutgefäßwänden anlagert und zur Gefäßverengung führt.

Gerstengras reduziert auch den Blutzuckerspiegel und hilft dem Darm, indem es die Darmflora reguliert und wertvolle Ballaststoffe liefert. Die Gerstengras-Ballaststoffe sind besonders gut verträglich und wirken harmonisierend auf die Verdauungstätigkeit. Personen mit Verdauungsproblemen wie chronischem Durchfall, Reizdarm und Blähungen profitieren daher von Gerstengras. Selbst bei der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa zeigt Gerstengras gute Effekte. In einer Untersuchung in Tokyo wurde festgestellt, dass es mit Hilfe von gekeimter Gerste zur signifikanten Besserung der Symptome kommen kann.

Gerstengras ist ein wertvolles basisches Nahrungsmittel. Es harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt, der durch unsere moderne Ernährungsweise oft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch- und Wurstwaren, Süßigkeiten und stark verarbeitete Milchprodukte werden im Übermaß gegessen. Der Ausgleich durch basische Gemüse erfolgt meist nicht. Gerstengras harmonisiert die ph-Werte im Körper und remineralisiert unsere Mineralstoffdepots. Aufgrund des enormen Vitalstoffreichtums hilft Gerstengras auch dem Organismus, besser mit Giftstoffen fertig zu werden. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte und die Stressbelastbarkeit wird erhöht.

Gerstengras enthält reichlich von der Aminosäure Tryptophan. Diese ist die Vorstufe für das Serotonin, das als wichtiger Neurotransmitter auch für gute Laune sorgt. Serotonin braucht man unter anderem, um gut lernen zu können und ausgeglichen zu sein.

Gerstengras kann man selbst anbauen und so jederzeit Gerstengras frisch von der Fensterbank ernten. Dazu muss man nur Gerstenkörner über Nacht in Wasser legen und diese gequollenen Körner dann in eine Pflanzschale schichten. Nach etwa 12 Tagen sind ca. 10 cm hohe Halme gewachsen, die man mit der Küchenschere ernten kann. Dieses Gerstengras kann frisch, in zerkleinerter Form, zum Beispiel in Salaten, Aufstrichen und ähnlichem zu sich genommen werden. Man kann auch mit einer entsprechenden Saftpresse Gerstengrassaft herstellen und diese ballaststoffarme Variante des Gerstengrases als Vitalstoff-Cocktail trinken.

Für alle, denen der Selbstanbau doch etwas zu aufwändig ist, wird Gerstengras auch in pulverisierter Form angeboten. So kann jederzeit die Vitalstoffvielfalt des Gerstengrases auf leichte Art und Weise genützt werden. Das Pulver kann in Wasser oder Fruchtsaft eingerührt oder unter Speisen gestreut werden. Durch den milden Geschmack einer kleinen Menge von Gerstengras-Pulver wird der Geschmack des Gerichtes nicht beeinflusst. Man kann Gerstengras-Pulver auch hervorragend zu Smoothies verarbeiten oder dazugeben und so entweder einen grünen Smoothie erzeugen oder Fruchtsmoothies noch mehr aufwerten. Ein leckerer Smoothie entsteht zum Beispiel, wenn man eine Hand voll Spinat, 1 Apfel, eine Viertel Ananas, 1 TL Gerstengras-Pulver und 200 ml Wasser mixt. Einfach Verschiedenes ausprobieren – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sowohl beim Selbstanbau als auch bei der Verwendung von Gerstengras in Pulverform sollte man auf gute Qualität achten. Bio-Ware sollte der Vorzug gegeben werden.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe:

  • Vitamin C – Gerstengras liefert mehr Vitamin C als z.B. Orangen, ist ein wertvolles Anti­oxidans, stärkt die Abwehrkräfte, fördert die Aufnahme von Eisen, und ist am Aufbau des Bindegewebes beteiligt
  • Vitamin B1 – Dieses Vitamin braucht der Körper für die Energiegewinnung, für die Nervenfunktion und die Vitalität
  • Calcium – Gerstengras liefert mehr Calcium als Kuhmilch. Calcium ist wichtig für den Aufbau und den Erhalt von Knochen und Zähnen
  • Eisen – Eisen transportiert den Sauerstoff im Blut und ist daher für die Zellatmung unverzichtbar
  • Zink – dieser Mineralstoff ist für die Wundheilung und den Kampf gegen Bakterien und Viren zuständig
  • Lunasin – ein Wirkstoff, der in Laborversuchen krebsvorbeugend wirkt
  • Chlorophyll – ein natürlicher Farbstoff, der die Blutzellerneuerung unterstützt und die Wundheilung fördert
  • Flavonoide – Pflanzenfarbstoffe, die entzündungshemmend und antimikrobiell wirken

Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele andere wichtige Inhaltsstoffe. Diese alle aufzuführen würde jedoch den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen.

Positive Effekte von Gerstengras

  • verbessert die Vitalstoffversorgung
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • liefert viele Antioxidantien
  • reguliert die Darmflora und Darmfunktion
  • senkt den Blutzuckerspiegel
  • stärkt die Abwehrkräfte
  • harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt
  • hebt die Stimmung

Bio Blick, Magazin für Ernährung und Gesundheit

 

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