Kategorie-Archiv: Alternative Heilmethoden

neben der Schulmedizin

Naturheilverein

Russische Heiltechniken und Informationsmedizin

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Altes russisches Wissen über die geistigen Strukturen des Menschen und des Universums wird aktuell neu entdeckt. Es stellt einzigartige Methoden und Techniken dar, welche die bewusste Steuerung sämtlicher Ereignisse des Lebens und der Gesundheit erlauben. Unter Anleitung von Olga Häusermann lernen Sie mentale Techniken, mit welchen Sie die Funktionsfähigkeit Ihrer Organe und Ihr gesamtes gesundheitliches Wohlbefinden wiederherstellen und ein sinnvolles schöpferisches Leben in Glück, Harmonie, Liebe und Freude führen können. Hilfe bei Krankheiten des Körpers, der Seele und des Geistes, Regeneration von erkrankten Organen, Verjüngung, Entwicklung der steuernden Hellsichtigkeit, Lösung verschiedener Probleme des Lebens: in der Partnerschaft, im Beruf, bei den Finanzen. Russische Heiler, Wissenschaftler und Autoren, die ihre Arbeit  besonders beeinflusst haben, sind: Grigori Grabovoi, Arkadij Petrov, Igor Arepjev, Vadim Zeland, Mirsakarim Norbekov, Valerij Sinelnikov, Alexander Sablodskij, Valentina Batischeva, Viatalij und Tatjana Tischoplav und viele anderen. Olga Häusermann hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Wissen einem breiten Publikum auf leicht verständliche Weise zu vermitteln

Infoabend zu Russische Heiltechniken und Informationsmedizin

Beginn:

Am 12.02.2016 um 18:30

Ende: Am: 12.02.2016 um: 00:00

Weitere Informationen unter www.russische-heiltechniken-informationsmedizin.de

 

 

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Hanfpflanze 2

Kleine Geschichte über Hanf

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Hanf wurde in China schon seit langem genutzt. Er lieferte den Chinesen nicht nur wohlschmeckende und nahrhafte Samen, auch die Stängel mit ihren besonders langen und nahezu unverwüstlichen Fasern wusste man schon früh zu schätzen. Bereits im Shen nung pen Ts’ao king, einem vermutlich ungefähr zu Beginn unserer Zeitrechnung verfassten chinesischen medizinischen Text, beschreibt der Autor, wie Hanf als Heilmittel gegen Malaria, Rheuma und viele andere Unpässlichkeiten eingesetzt werden kann. Über Indien und die antiken Hochkulturen im heutigen Irak trat der Hanf seinen Weg um die Welt an. In Europa sind die ältesten Funde ca. 5.500 Jahre alt und stammen aus dem Raum Eisenberg. Aus der Gegend des heutigen Litauen stammen Funde von Hanfsamen ca. 2500 v. Chr. und eines Hanffadens ca. 2300 v. Chr. Die alten Griechen und ihre ägyptischen Nachbarn kleideten sich oft mit Hanf – Kleidung aus Hanfgewebe wird von Herodot (450 v. Chr.) erwähnt. Hanf und Flachs waren lange Zeit die wichtigsten Faserpflanzen Europas. Plinius der Ältere schreibt, dass Hanf Schmerzen lindere, und Pedanios Dioscurides berichtet von der Wirksamkeit des Saftes der Hanfsamen gegen Ohrenschmerzen. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen. Es war von 1631 bis Anfang 1800 möglich die Steuern in Amerika mit Hanf zu zahlen. Es war im 17. und 18. Jahrhundert verboten sich zu weigern Hanf anzupflanzen. Wer sich im Bundesstaat Virginia in den Jahren 1763 bis 1769 weigert Hanf anzupflanzen ging ins Gefängnis. George Washington und Thomas Jefferson, die Gründerväter der Vereinigten Staaten, haben Hanf angepflanzt. Jefferson hat sogar Hanfsamen aus China über Europa in die USA geschmuggelt. Benjamin Franklin besaß einer der ersten Papierfabriken in Amerika die Hanf verarbeitete. Über Tausende Jahre fuhren alle Schiffe auf den Weltmeeren mit Hanfseilen. Bis 1820 wurden alle Stoffe, Bekleidung, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht, bis Webstühle für die Baumwolle eingeführt wurden. Bis 1880 wurden alle Schulbücher aus Hanf oder Flachs gemacht. Die erste Gutenberg-Bibel, dann Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten sowie die Verfassung wurden mit Papier aus Hanf geschrieben. Die erste Kulturpflanze, die in den USA angebaut wurde, war Hanf. Im Jahre 1850 war das Rekordjahr für die Hanfernte und in Kentucky wurden alleine 40’000 Tonnen Hanf geerntet. Hanf war die meist verkaufte Feldfrucht bis ins 20. Jahrhundert. Alle berühmten Künstler wie Rembrandt und Van Gogh haben ihre Bilder auf Hanfleinen gemalt. Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt, dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen. Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprach. Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür. Bis 1937 wurden Farben und Lacke aus Hanfsamenöl gewonnen. 58’000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet. Das erste Fließbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt. Auf seinem großen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf, dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Hanf wurde im Jahre 1938 zur „Milliarden Dollar Feldfrucht“ ernannt, als das Geschäft mit Hanf die eine Milliarde Dollar überschritt. Die Zeitschrift Mechanical Engineering hat in seiner Ausgabe vom Februar 1938 einen Artikel mit dem Titel „Die profitabelste und begehrenswerteste Feldfrucht im Anbau“ veröffentlicht. Dort stand, dass wenn Hanf mit modernster Technologie angebaut werden würde, es das wichtigste landwirtschaftliche Produkt der USA und sogar der ganzen Welt werden könnte. Im Jahre 1942 brachte das US-Landwirtschaftsministerium einen 14-minütigen Propagandafilm heraus, „Hemp for Victory“, in dem es die “patriotische Pflicht der amerikanischen Bauern” wäre, 350’000 Morgen Hanf pro Jahr für die Kriegsanstrengung anzupflanzen.

Alle Bauern wurden dazu verpflichtet den Film anzuschauen und mussten eine Bestätigung unterschreiben, sie hätten den Film gesehen. Bauern die zur Anpflanzung von Hanf bereit waren, wurden vom Kriegsdienst befreit, und ihre Familie ebenfalls, so wichtig war der US-Regierung der Hanf während des II. Weltkriegs. Für die Bauern war es paradox, denn vor und nach dem Krieg war Hanf verboten, obwohl es im Film mit den Worten gepriesen wurde: „… als die griechischen Tempel noch neu waren, war Hanf bereits alt im Dienste der Menschheit. Über Tausende Jahre wurde diese Pflanze für Schnüre und Bekleidung in China und sonst wo im Osten verwendet. Über Jahrhunderte vor 1850, waren alle Schiffe die auf hohe See gingen mit Hanfseilen und Segeln betakelt. Für den Seemann, wie auch für den Henker, war Hanf unersetzbar …„… jetzt wo die Philippinen und Ostindien als Quelle für Hanf in den Händen der Japaner ist … muss amerikanischer Hanf den Bedarf der Armee und der Marine, sowie der Industrie abdecken …“… die Marine hat schwindende Reserven. Wenn sie aufgebraucht sind, wird amerikanischer Hanf wieder zum Dienst erscheinen; Hanf um Schiffe zu vertäuen, Hanf für Zugseile, Hanf für Takelage und Ausrüstung; Hanf für unzählige Anwendungen in der Marine, auf Schiffen wie an Land. Genau wie in den Tagen als die „Old Ironside” auf dem Meer siegreich mit ihren Hanfsegeln fuhr. Hanf für den Sieg!“ Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt. Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.

Hanfpflanze1

“… die langen Wurzeln durchdringen und lockern das Erdreich und hinterlassen es in perfekten Zustand für die nächstjährige Anpflanzung. Die dichten Blätter und die Wuchshöhe von drei bis vier Meter verhindert alle Unkräuter.“ „Hanf, diese Feldfrucht kann unermesslich zur amerikanischen Landwirtschaft und Industrie beitragen.“ Später hat das US-Landwirtschaftministerium geleugnet jemals diesen Film in Auftrag gegeben zu haben, der den Hanf so lobte, bis zwei Kopien auftauchten und sie der Lüge überführte. Auch sie waren bereit die Vorteile des Hanfs zu unterdücken und sich der Konzernlobby und Drogenpolitik zu beugen, zum Nachteil der Landwirtschaft und des ganzen Landes. Im Jahre 1930 hätte der Fortschritt bei den Landmaschinen, wenn man es auf Hanf angewendet hätte, eine industrielle Revolution ausgelöst. Millionen von neuen Arbeitsplätzen wären dadurch geschaffen worden mit Tausenden neuer Produkte. Hätte man Hanf nicht verboten, hätte diese Wunderpflanze Amerika aus der großen Depression geführt

Hanf Foto

Vom Feld zum fertigen Hanfprodukt. Auf den BIO Feldern im sonnigen Burgenland wachsen ausschließlich EU zertifizierte Nutzhanfsorten.

 

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bioblick

Gerstengras Ein wahres Kraftpaket an Vitalstoffen

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Unter Gerstengras versteht man die junge grüne Gerstengraspflanze, die sich aus dem Gerstenkorn entwickelt und die noch keine Samen ausgebildet hat. Gerstengras liefert wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und enorm viele Antioxidantien. Wer sich also eine Vitalstoffkur angedeihen lassen möchte, kann mit Hilfe von Gerstengras den Organismus so richtig in Schwung bringen.

Die Gerste (Hordeum vulgare) gehört zu den Süßgräsern. Als klassisches Getreide der Antike wurde die Gerste bereits im alten Ägypten angebaut. Die ältesten Nachweise der Gerstennutzung lassen sich sogar bis 15.000 v. Chr. zurückdatieren. Gerste, Einkorn und Emmer sind die ersten Getreidesorten, die von den Menschen kultiviert wurden.

Die Gerste liefert Getreidekörner, die in den Industrieländern hauptsächlich nur mehr als Futtermittel und für die Bierbrauerei und nicht als Lebensmittel Verwendung finden. Dabei wäre das Gerstenkorn auch für die menschliche Ernährung und Gesundheit sehr hilfreich. Nur mehr in der Vollwerternährung hat die Gerste noch immer einen Platz. Ganz anders ist dies in den ärmeren Regionen Asiens und Afrikas. Dort dient die Gerste immer noch als Grundnahrungsmittel und wird zur Brotherstellung verwendet. Wenn schon nicht das Korn, so gewinnt jedoch das junge Gras der Gerste immer mehr an Bedeutung und wird heute bereits als Super-Food über alle Maßen gelobt.

Gerstengras

Unter Gerstengras versteht man die junge grüne Gerstengraspflanze, die sich aus dem Gerstenkorn entwickelt und die noch keine Samen ausgebildet hat. Für die Herstellung von Gerstengras-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel werden die jungen Blätter nach der Ernte getrocknet und anschließend zu Pulver vermahlen. Gerstengras enthält eine Nährstoffzusammensetzung, die in etwa dem von grünem Blattgemüse entspricht. Die Nährstoffdichte ist jedoch wesentlich höher. Gerstengras enthält tatsächlich mehr Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien und sonstige sekundäre Pflanzenstoffe als viele andere grünen Blattgemüse. Daher hat das Gerstengras eine lange Tradition als wertvolles Nahrungsmittel.

Neben Vitaminen (Beta-Carotin, Vitamin C, B-Vitamine, Vitamin K, Vitamin H) und Mineralstoffen (Magnesium, Kupfer, Zink, Kalzium, Kalium, Mangan, Phosphor, Eisen) liefert Gerstengras Chlorophyll, Antioxidantien, Flavonoide, Ballaststoffe, Enzyme und pflanzliche Proteine. Zudem enthält Gerstengras Proanthocyanidin, einen sekundären Pflanzenstoff, der als hochwertiges Antioxidans gilt. Proanthocyanidine sind unter anderem auch dafür bekannt, dass sie die Hautzellen vor Freien Radikalen schützen und dass sie die Faserproteine, die sich zwischen den Hautzellen befinden, reparieren. So sorgt Gerstengras für eine glatte, gesunde Haut mit Spannkraft.

Doch Gerstengras enthält nicht nur Proantho­cyanidin sondern noch viele weitere antioxidativ wirksame Inhaltsstoffe. Dazu zählen z.B. auch sehr seltene Antioxidantien wie das Saponarin, Lutonarin und verschiedene Flavon-C-Glycoside. Antioxidantien sind enorm wichtig, denn sie wehren Freie Radikale ab, die an allen möglichen Krankheitsgeschehen beteiligt sind. Vor allem chronisch-entzündliche Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden sind unter anderem auch auf Freie Radikale zurückzuführen.

Gerstengras senkt den Cholesterinspiegel. Diese Tatsache stellten u. a. Wissenschaftler in Taiwan fest. In der Untersuchung erhielten Patienten mit erhöhtem LDL-Cholesterin einen Gerstengrasextrakt und nach 4 Wochen waren die Werte des LDL-Cholesterins signifikant gefallen. Doch nicht nur das Cholesterin wird gesenkt sondern auch der Wert an im Blut zirkulierenden schädlichen Freien Radikalen reduziert. Damit wird die gefährliche Oxidation des Cholesterins gehemmt und genau dieses oxidierte Cholesterin ist es, das sich an den Blutgefäßwänden anlagert und zur Gefäßverengung führt.

Gerstengras reduziert auch den Blutzuckerspiegel und hilft dem Darm, indem es die Darmflora reguliert und wertvolle Ballaststoffe liefert. Die Gerstengras-Ballaststoffe sind besonders gut verträglich und wirken harmonisierend auf die Verdauungstätigkeit. Personen mit Verdauungsproblemen wie chronischem Durchfall, Reizdarm und Blähungen profitieren daher von Gerstengras. Selbst bei der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulcerosa zeigt Gerstengras gute Effekte. In einer Untersuchung in Tokyo wurde festgestellt, dass es mit Hilfe von gekeimter Gerste zur signifikanten Besserung der Symptome kommen kann.

Gerstengras ist ein wertvolles basisches Nahrungsmittel. Es harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt, der durch unsere moderne Ernährungsweise oft aus dem Gleichgewicht geraten ist. Säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch- und Wurstwaren, Süßigkeiten und stark verarbeitete Milchprodukte werden im Übermaß gegessen. Der Ausgleich durch basische Gemüse erfolgt meist nicht. Gerstengras harmonisiert die ph-Werte im Körper und remineralisiert unsere Mineralstoffdepots. Aufgrund des enormen Vitalstoffreichtums hilft Gerstengras auch dem Organismus, besser mit Giftstoffen fertig zu werden. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte und die Stressbelastbarkeit wird erhöht.

Gerstengras enthält reichlich von der Aminosäure Tryptophan. Diese ist die Vorstufe für das Serotonin, das als wichtiger Neurotransmitter auch für gute Laune sorgt. Serotonin braucht man unter anderem, um gut lernen zu können und ausgeglichen zu sein.

Gerstengras kann man selbst anbauen und so jederzeit Gerstengras frisch von der Fensterbank ernten. Dazu muss man nur Gerstenkörner über Nacht in Wasser legen und diese gequollenen Körner dann in eine Pflanzschale schichten. Nach etwa 12 Tagen sind ca. 10 cm hohe Halme gewachsen, die man mit der Küchenschere ernten kann. Dieses Gerstengras kann frisch, in zerkleinerter Form, zum Beispiel in Salaten, Aufstrichen und ähnlichem zu sich genommen werden. Man kann auch mit einer entsprechenden Saftpresse Gerstengrassaft herstellen und diese ballaststoffarme Variante des Gerstengrases als Vitalstoff-Cocktail trinken.

Für alle, denen der Selbstanbau doch etwas zu aufwändig ist, wird Gerstengras auch in pulverisierter Form angeboten. So kann jederzeit die Vitalstoffvielfalt des Gerstengrases auf leichte Art und Weise genützt werden. Das Pulver kann in Wasser oder Fruchtsaft eingerührt oder unter Speisen gestreut werden. Durch den milden Geschmack einer kleinen Menge von Gerstengras-Pulver wird der Geschmack des Gerichtes nicht beeinflusst. Man kann Gerstengras-Pulver auch hervorragend zu Smoothies verarbeiten oder dazugeben und so entweder einen grünen Smoothie erzeugen oder Fruchtsmoothies noch mehr aufwerten. Ein leckerer Smoothie entsteht zum Beispiel, wenn man eine Hand voll Spinat, 1 Apfel, eine Viertel Ananas, 1 TL Gerstengras-Pulver und 200 ml Wasser mixt. Einfach Verschiedenes ausprobieren – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sowohl beim Selbstanbau als auch bei der Verwendung von Gerstengras in Pulverform sollte man auf gute Qualität achten. Bio-Ware sollte der Vorzug gegeben werden.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe:

  • Vitamin C – Gerstengras liefert mehr Vitamin C als z.B. Orangen, ist ein wertvolles Anti­oxidans, stärkt die Abwehrkräfte, fördert die Aufnahme von Eisen, und ist am Aufbau des Bindegewebes beteiligt
  • Vitamin B1 – Dieses Vitamin braucht der Körper für die Energiegewinnung, für die Nervenfunktion und die Vitalität
  • Calcium – Gerstengras liefert mehr Calcium als Kuhmilch. Calcium ist wichtig für den Aufbau und den Erhalt von Knochen und Zähnen
  • Eisen – Eisen transportiert den Sauerstoff im Blut und ist daher für die Zellatmung unverzichtbar
  • Zink – dieser Mineralstoff ist für die Wundheilung und den Kampf gegen Bakterien und Viren zuständig
  • Lunasin – ein Wirkstoff, der in Laborversuchen krebsvorbeugend wirkt
  • Chlorophyll – ein natürlicher Farbstoff, der die Blutzellerneuerung unterstützt und die Wundheilung fördert
  • Flavonoide – Pflanzenfarbstoffe, die entzündungshemmend und antimikrobiell wirken

Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele andere wichtige Inhaltsstoffe. Diese alle aufzuführen würde jedoch den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen.

Positive Effekte von Gerstengras

  • verbessert die Vitalstoffversorgung
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • liefert viele Antioxidantien
  • reguliert die Darmflora und Darmfunktion
  • senkt den Blutzuckerspiegel
  • stärkt die Abwehrkräfte
  • harmonisiert den Säure-Basen-Haushalt
  • hebt die Stimmung

Bio Blick, Magazin für Ernährung und Gesundheit

 

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Bild Naturheli

1. Österreichischer Naturheilverein

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Kommende Termine im Dezember

20. Dezember

Schüßler – Salze in ihrer ganzheitlichen Wirkweise und Antlitzdiagnose nach K. Hickethier – IV. Kalium Chloratum

Beginn: am 20.12.2014 um 10:00 Ende: um: 15:00

Preis: 30,00€

Veranstaltungsort: Vortragssaal, 1. Österr. Naturheilverein

1060 Wien Esterhazygasse 30/1-2

Veranstalter: Karin Moser

E-Mail: office@ferienappartement.at

Anschauen, Hinwenden, in Beziehung treten, das ist Liebe. Reguliert die Ausscheidung von Giften über das Lymph- und Drüsensystem sowie über die Nieren. Bei Mangel: Drüsen und Lymphknotenschwellung, Blutverdickung, Thrombosegefahr, chronische Entzündungen. Preis: € 30,- Referentin: Karin Moser Anmeldung unter: office@ferienappartement.at

 

Einführung in die Lehre Bruno Grönings

Beginn: am 23.12.2014 um 17:00 Ende um: 20:00

Preis :Keine Eintritts/Anmeldegebühr.

Veranstaltungsort: Vortragssaal, 1. Österr. Naturheilverein

1060 Wien  Esterhazygasse 30/1-2

Veranstalter: Renate Fritze Pable

 

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Naturheilverein

Erster Österreichischer Naturheilverein

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Chronik

GRÜNDUNG

In Österreich begannen wie in Deutschland gegen Ende des 19.Jahrhunderts Naturheilvereine und Vereine für Gesundheitspflege aus dem Boden zu schießen. 1895 wurde der Naturheilverein von H. Paul Stellbogen aus einer persönlichen Not gegründet. In einer Naturheilanstalt wurde er von einer schweren Krankheit befreit, an der viele Medizinärzte, vergeblich geheilt hatten. In seiner Niederschrift ‚Wie ist der Wiener Naturheilverein entstanden?‘ ist seine Geschichte zu lesen, die für die damalige Zeit sehr aussagekräftig ist und von der medizinischen Situation ein eindrucksvolles Bild gibt. Er verlor zwei Kinder, wurde dann selbst schwer krank. Da er das Vertrauen zu den Ärzten verloren hatte, beschloss er sich selbst zu behandeln. Er betrieb Zimmergymnastik, bewegte sich viel in der freien Natur und erfuhr durch ein Inserat von der Ebenhechtschen Kneipp Anstalt in Schärding. Hier wurde er von seiner schweren Krankheit geheilt. Aus Dankbarkeit verwendete er seine geringen Ersparnisse zur Herausgabe einer Zeitschrift über natürliche Heilweisen. Nach Überwindung verschiedener behördlicher Schwierigkeiten konnte das Blatt unter dem Titel „Österreichischer Gesundheitsrath“ am 10. März 1895 erscheinen.

ANFÄNGE

Naturheilverein1

Am 13.10.1895 fand in der Thalisia, einem vegetarischen Speisehaus, Wien 1., Oppolzergasse 4, die gründende Versammlung statt, bei der auch die Naturärzte Dr. Foder, Dr. v. Huttern und Dr. Wilhelm anwesend waren. Das Ziel des Vereins war und ist, durch Vorträge und praktische Kurse, das Interesse für Natur- heilverfahren zu wecken.    Besonderes Augenmerk galt damals der Diät, der Reform der herrschenden Schulmedizin, der Bekämpfung des Alkohols und der Veranstaltung von Kursen für Kinderpflege. In der 1. Vollversammlung am 2. 1. 1896 wurde Graf Heinrich Emil von Wimpfen zum ersten Obmann des „Allgemeinen Österreichischen Naturheilvereines“ gewählt. Weit über 100 Familien und Einzelpersonen traten dem Verein bei.

Fortsetzung folgt

 

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Sonnenmoor

SonnenMoor Gewinnspiel – Mitspielen und gewinnen!

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Die SonnenMoor Gurgelwasser-Familie hat Zuwachs bekommen!

Ab sofort erhältlich: Gurgelwasser mit Alkohol zu 100 ml

SonnenMoor vertraut seit über 4 Jahrzehnten auf die natürliche Kraft von Kräutern und Moor. Franz Fink, der Firmengründer, hat 150-jähriges Familienwissen über Kräuter erfolgreich angewandt und Rezepturen entwickelt, die bis heute ihre Attraktivität nicht verloren haben.

Um seine Frau von wiederkehrenden Halsschmerzen zu befreien, hat Franz Fink eine ganz besondere Kräutermischung gebraut und zwar das SonnenMoor Gurgelwasser. Aufgrund der positiven Erfahrungswerte schwören zahllose Anwender auf diese einzigartige Kräutermischung und die Zahl der überzeugten Verwender steigt stetig.

SonnenMoor Gurgelwasser: Die schnelle Hilfe für Mund, Rachen und Hals

Das Gurgelwasser von SonnenMoor unterstützt die Schleimhäute, fördert die Regeneration von Hals und Rachen und beruhigt den Hals. Es pflegt Zähne und Zahnfleisch, beeinflusst die Mundflora positiv und unterstützt so den Körper auf breiter Basis.

Ab sofort neu: Gurgelwasser mit Alkohol zu 100 ml

Das handliche 100 ml-Fläschchen macht das Gurgelwasser ideal für die Mundhygiene zwischendurch und unterwegs! Es ergänzt die bestehende Range

  • Gurgelwasser mit Alkohol zu 250 und 500 ml sowie
  • Gurgelwasser ohne Alkohol zu 100 oder 3 x 100 ml.

Tipps für die optimale Anwendung

Vor Gebrauch gut schütteln. Täglich 3 bis 5 Mal mit je 15 ml Gurgelwasser gurgeln und den Mund spülen. Bis 30 Minuten nach der Anwendung nichts Essen oder Trinken. Das Gurgelwasser leicht anwärmen (Körpertemperatur), so entfalten sich die Inhaltsstoffe besser.

SonnenMoor Schulung im Reformhaus Buchmüller

Sonnenmoor Schulung

 

Mitspielen und gewinnen!

Feiern Sie mit uns die Einführung des neuen Gurgelwassers mit Alkohol zu 100 ml und gewinnen Sie eines von 3 Schönheits-Wochenenden für 2 Personen im Gartenhotel Theresia****S in Saalbach Hinterglemm. Einfach mitspielen unter marketing@sonnenmoor.at.

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Sonnenmoor

Schätze der Natur

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Gegen (fast) alles ist ein Kraut gewachsen.

SonnenMoor, ein Name, der allen Gesundheitsbewussten ein Begriff ist, ist aus dem Bestreben heraus entstanden, jahrhundertelang tradiertes Wissen über Naturheilkunde zu nutzen, um Menschen zu helfen. Der Mensch im Mittelpunkt – diese Maxine gilt auch heute noch. Genauso wie der Anspruch, in den Produkten nichts als reine Natur zu verarbeiten.

Die außergewöhnlichen Rezepturen beruhen auf einem unermesslich wertvollen Erfahrungsschatz und bringen Verträglichkeit, Genuss und Wirksamkeit in Einklang. Laufende Kontrollen stellen sicher, dass diese hohe Qualität und Einzigartigkeit der Produkte gehalten wird.

Was klein begann, ist groß geworden: Viele Menschen entdecken gerade heute wieder die Vielfalt an wohltuenden Wirkstoffen aus Wald, Moor und Wiese, fassen Vertrauen in das, was seit Generationen hilft.

Für SonnenMoor ist dieser Trend nicht neu, die Firmengründer und deren Mitarbeiter leben ihn entsprechend seit mittlerweile über 40 Jahren. Das Wissen über die Schätze der Natur geben sie gerne durch Schulungen in Bioläden und Reformhäuser weiter. Dadurch hat jeder die Möglichkeit von diesem Erfahrungsschatz zu profitieren.

SonnenMoor Produkte werden im Reformhaus, Bioladen und Apotheken angeboten

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Blutegel 036

Botox oder Blutegel

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Fürs erste habe ich mich entschieden. Für die Blutegel.
Für die Russin und die Türkische Frau ist es eine ganz normale Angelegenheit, sich die Vampire im Gesicht ansetzen zu lassen. Neben den vielen gesundheitlichen Aspekten, verhilft das Sekret der Tiere auch zu einer faltenfreien Stirn. Also, probieren wir es aus.
Blutegel 027
Zwei Vampire setzt mir Marianne Gallowitsch an die Stirn. Sie saugen sich sofort an. Mein Blut schmeckt den kleinen Tierchen. Nach 20 Minuten haben sie genug von mir und fallen ab. Aus den Bisswunden blute ich ein wenig – für die nächsten 6-8 Stunden. Blutegel 031

Die Heilpraktikerin Marianne Gallowitsch, ich habe vollstes Vertrauen zu ihr, legt mir einen dicken Verband an. Und so fahre ich nach Hause.

Sehr überrascht hat mich der Artikel über Demi Moore in der Zeitschrift Women aus dem Jahr 2008. Die kommt doch extra nach Österreich um sich Blutegel ansetzten zu lassen! Na Hallo. Da bin ich doch in prominenter Gesellschaft. Schon damals wurde „meine“ Heilpraktikerin als Spezialistin in der Blutegel Therapie zitiert.
Blutegel 040
In wenigen Tagen werde ich wissen, ob die Blutegel, nicht nur für meine Augen und Ohren gut sind sondern auch meine Falten besiegen können.

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Blogg2 014

Auf zum Blu(tegel)brunch

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Martina und ich, hatten heute unseren 2. Termin bei der Blutegelspezialistin Marianne Gallowisch in Hietzing. Da Martina schon nach der ersten Behandlung bei weitem weniger Probleme mit den Venen hatte und ich, seit der ersten Behandlung in einem wahren Energierausch schwebe, kommen zum heutigen Termin Martinas Mama – wegen allerlei Beschwerden – und meine junge Freundin Indira – sie leidet unter ständigen Kopfschmerzen und unter Unreiner Haut – mit zu Frau Gallowitsch. Gigi, meine Freundin, musste ich zum mitkommen ein klein wenig zwingen. „Ich mag nicht mit, mir graust vor den Viechern!“ Tut mir leid, Gigi manchmal kenne ich keine Gnade. Gebissen wurde sie heute nicht, nur zugschaut hats. Aber das nächste Mal möchte sie diese außergewöhnliche Therapie auch machen. Und die Tiere, findet sie auf einmal süß. Sogar gestreichelt hat sie die Mini Vampire.
Blutegel1
Das Speichelsekret der Blutegel, welches während des Saugens in unser Blut geleitet wird, hat eine einzigartige Wirkung. Über 20 verschiedene Inhaltsstoffe wurden im Speichel der Blutegel gefunden. Wissenschaftler haben die Substanzen EGLIN und HIRUDIN am intensivsten erforscht.
Eglin wirkt Entzündungsprozessen entgegen und hat eine schmerzstillende Wirkung.
Hirudin hemmt die Blutgerinnung, indem es den Gerinnungsfaktor Thrombin in seiner Wirkung beeinträchtigt, was sich auf die Fließeigenschaft auf das Blutes auswirkt. Hirudin wirkt auch gefässkrampflösend und spielt bei der Bildung von weißen Blutkörperchen eine aktive Rolle. Hirudin hat auch eine immunstärkende Wirkung.
Da kann man nur „Herzlichen Dank Blutegelchen“ sagen.
Blutegel2
Viel mehr über die vielfältigen Möglichkeiten dieser Therapie erzählt Frau Gallowitsch.
www.blutegelzentrum.at

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021

Manuka Honig aus Neuseeland

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MANUKA Honig
Gewonnen wird der einzigartige Honig vom Blütennektar der Südseemyrte. Einer Teebaumpflanze. Die Pflanze ist in den entlegenen, bergigen Gebieten Neuseelands heimisch.
Seit Jahrhunderten wird der Manuka Honig von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands für medizinische Zwecke eingesetzt.
Seit 1998 ist die Wirkung des Manuka Honigs auch wissenschaftlich erforscht.
Seine antibiotischen und antiviralen Eigenschaften machen den Manuka Honig zu einem hilfreichen Heilmittel bei Erkältungskrankheiten, Halsschmerzen, Bronchitis, Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Magen –Darmbeschwerden und vielen Krankheiten mehr.
Bei den ersten Warnzeichen einer Erkältungen: Kribbeln in der Nase, Kratzen im Hals, empfiehlt sich 3 x täglich einen Teelöffel Moringa Honig auf der Zunge zergehen lassen und langsam schlucken.
Die verschiedenen Stärken werden in UMF (Neuseeland Abfüllung) oder MGO = Methyl- GlyOxal angegeben.
Manuka ist nicht gleich Manuka. Leider gibt es auch da Qualitätsunterschiede. Spitzenqualität erkennt man bei hochwertigem Honig mit Hilfe des sog. MGO Gehaltes. Der gibt die antibakterielle Aktivität angibt.
Ein MGO Wert von 400 zeichnet eine Spitzenqualität aus.
Manuka Honig wird in allen guten Reformhäuser & Naturfachgeschäften angeboten.

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